Als Testpferde dienten zwölf Vollblutjährlinge, die nach einem Zufallsverfahren in zwei Versuchsgruppen eingeteilt wurden. Gruppe 1 erhielt täglich Heu und 1,8 bis 2 Kilogramm des Ergänzungsfutters St. Hippolyt „Fohlengold“, Gruppe 2 erhielt Heu und die entsprechende Menge Hafer. Nach einer Testphase von drei Monaten wurde der Allgemeinzustand der Tiere verglichen. Außerdem wurden Proben von Haut und Haar der Tiere entnommen und im Universitätslabor untersucht. Das Ergebnis war verblüffend: Die Pferde der „Fohlengold“-Gruppe fielen durch eine deutlich bessere Bemuskelung, Vitalität, intakte Haut und gleichmäßiges, glänzendes Fell auf. In den Hautproben ließen sich höhere Gehalte der Spurenelemente Zink, Kupfer und Cobalt nachweisen. Außerdem zeigten in der Hafergruppe fünf bis sechs Jährlinge bereits frühe Ekzemsymptome und eine erhöhte Entzündungstendenz der Haut. Die komplette Studie gibt es zum Download unter: www.st-hippolyt.de


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